Arbeit mit der Künstlerin im Dialog 

Die Arbeit mit Anne Kempmann findet im Dialog statt.  Zwei Menschen stehen miteinander in einem  zunächst nonverbalen Austausch = miteinander. Sprechen wird wird konzentriert sich. Es findet ein sozialer Atemprozess in dem sich eine Soziale Plastik entwickelt.

Das stellt man sich wie folgt vor: 

Man sitzt sich gegenüber, vor einer leeren, weißen Fläche. Sich bewußt wahrnehmen, miteinander einen Weg, einen Prozess gehen, nur  über die Sinneswahrnehmung, des sich schweigend begegnen. Als Impulsträger stehen Malmaterialien bereit, die darauf warten in Aktion versetzt zu werden. Handeln ohne feste Vorgaben, Vertrauen, miteinander Erfahrungen machen.  Mut entwickeln. Ein gemeinsames Werk entsteht, dass in der Tiefe einer Verarbeitung darstellt.

Persönlichkeitsentfaltung, Traumatisierungen, Blockaden, Ängste können über den künstlerischen Prozess geklärt werden. Die Künstlerin und die Therapeutin fließt mit ein.

Bei der Erarbeitung des gemeinsamen Werkes wird im DIALOG gearbeitet, dass heißt, dass man sich gegenseitig austauscht und über verschiedene Themen spricht.

Desöfteren  werden methodische Anwendungen kombiniert wie Biografiearbeit, Chirophonetik und Kunst. Die Methode 'Coachens mit Kunst als Interventionsmethode' findet Ihre Anwendung in der privaten und beruflichen Entwicklung von Persönlichkeit und Unternehmen.

-Gefühl hat ganz neutrale und auf Augenhöhe - offene Begegnung mit der Künstlerin

-Künstlerin als auch sozial medizinisch tätig ist und psychosozial (Belastungen) Expertise, traumatherapie in die Begegnung gehe 

rucksack der Künstlerin gefühlt 

Künstlerischer Schulungsweg

Dialoge Erfahrungsraum durch Arbeit neu zu definieren, die Möglichkeit zu haben Blockaden "wie von selbst" zu lösen über die künstlerischen dailogue 

die färbe als Medium uzt haben im nonverbalen Dialoge als auch persönlichen/ verbaler Dialoge 

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Anbei finden Sie Beispile für das arbeiten im Dialoge:

Stefan Robens -Einladung in meine Bilderwelt

Meine Werke sind Teil meines therapeutischen Weges. Mein Ziel ist es, wenn die Zeit reif ist, zu sprechen. Ich gehöre zu den Menschen, die mit dem Asperger-Syndrom leben. 
Meine Therapeutin ist die Chirophonetikerin und Künstlerin Anne Kempmann. Seit Februar 2020 besuche ich sie in ihrer Praxis für Heilkunde. Regelmäßig werde ich mit Chirophonetik behandelt, darüber hinaus erfahre ich mich beim Malen und Betrachten von Kunst. 
Mit ihrer Methode Chirophonetik mit Kunst und 'Coachen mit Kunst als Interventionsmethode' zu verbinden, entwickelte sich aus dem Heilungsprozess heraus, das Projekt "Farben.Sphären.Klänge". 

Beate Robens. Stefan Robens. Anne Kempmann

vor dem Bildwerk "Es tanzt das Meer" 

auf Leinwand 2,00 x 2,00 m

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"Eigentlich traue ich mir nichts zu und andererseits weiß ich alles."

"Ich habe beim Malen keine Angst."