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SKULPTUREN

Die Kunst ist endlos, die Formen ändern sich - R.Steiner

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Die Skulptur Weiblicher Akt Auf-Bruch aus grob schamottiertem Ton, von Hand aufgebaut und geformt, wurde 1988/89 von Anne Kempmann im Rahmen des Frauen- Kultur-Projektes der Stadt Düren zum Thema MÄNNERWELT geschaffen.

 

Die Keramikerin verbindet mit dem Thema MÄNNERWELT auch ihre Erfahrungen mit  Frauen in Westafrika. Während ihres Auslandsstipendiums in Ghana konnte sie von den Töpfer-Frauen die Handwerkstechniken in der Oberflächenbearbeitung von Ton mit Kieselsteinen und das Brennen der Keramik im offenen Feuer erlernen. 

 

Diese Erfahrungen hat sie angewandt und übertragen auf den Formprozess einer Skulptur aus Ton: ein Frauenkörper, ein weiblicher Akt, rein intuitiv aufgebaut aus einem Tonstück, hohl ausgeformt.  

 

Aus-Auf-Bruch-Strukturen erscheinen neben glatten Oberflächen, von Kieselsteinen poliert, gezeichnet von der Flammenführung des offenen Feuers. Eine organische Form, voller Dynamik, archiaisch-schlicht anmutend, edel, verlockend weich, natürlich sanft, die von der Hand als Werkzeug der Seele erzählt. 

 

1989 Gruppenausstellung 

Leopold Hoesch Museum, Düren

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